Modeschau

Sommersportwoche

Exkursion Wald4tel 2011

Am 18. Jänner 2011 machten die 2 FSB und die 1 FS eine Fachexkursion ins Waldviertel in die einzige Perlmuttdrechslerei Österreichs.

 

Um 7:30 Uhr starteten wir direkt mit dem Bus von der Schule zu unserem Ziel. Nach langer Busfahrt erreichten wir Primmersdorf, wo wir einen kurzen Halt machten, um uns den 300 Jahre alten Schüttkasten von Jacob Prandtauer anzusehen und wo fünf Schüler/innen aus der 2 FSB ausstiegen, um an einem Workshop bei der Stoffdesignerin Vesna teilzunehmen.

Nach einer halben Stunde mit ikurzer Führung und vielen Fragen stiegen wir wieder in den Bus und fuhren weiter zum Mittagessen.

Nach einer liebevollen Bedienung, als alle wieder satt und fit waren, ging es sofort mit dem Reisebus weiter zur Perlmuttdrechslerei. Nach geschätzten weiteren 20 Minuten erreichten wir diee und fingen mit unserer Führung an.

Zuerst sahen wir einen Film über die Entstehung der Perlen. Wir erfuhren, wo diese gezüchtet werden und wie so eine Perle überhaupt zu einer Perle wird. Nach dem Film erzählte uns der Besitzer dieser Firma persönlich, welche Nachteile der Tsunami 2004 hatte. Da der Tsunami fast alle Küstengebiete überschwemmt und auch fast alle Muscheln vernichtet hatte, sind nun die Preise um mehr als das Doppelte gestiegen, weil es mindestens drei Jahre lang dauert, bis eine vollständige Perle aus der Muschel genommen werden kann. So kostet ein Kilogramm Muscheln statt € 9,-- nun € 27,--.

Ebenso machte der nette Besitzer auch eine Rundführung mit uns durch seine Fabrik, wo wir in zwei Gruppen geteilt wurden. Die Fabrik war sehr klein und es gab nur einen Raum, wo die speziellen Maschinen standen. Es gab Maschinen, die die Perlen aus den Muscheln ausstachen, Maschinen, die diese in die richtige Form brachten, welche, die sie schiffen und den Farbglanz brachten und Maschinen, die auf den Perlmuttknöpfen einen Laserdruck einbrennen, was auch immer die Kunden dort lesen wollen.

Als die Führung beendet wurde, hatten wir noch ein wenig Zeit uns den Verkaufsraum anzuschauen. Wir entdeckten viele interessante und individuelle Schmuckstücke, die nicht jeder hat. Als wir mit dem Bewundern fertig waren und auch einige Schüler/innen und Lehrer/innen etwas gekauft hatten, ging es wieder ab zum Bus.

Nach einem Zwischenstopp an der Raststätte Korneuburg waren wir auch wieder heil bei der Schule angekommen und wurden entlassen.

Bericht: Schülerin Melanie Hinterhoger/2FSB

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